#49 Die Heimat des Holzbaus X Iva Beck, Leitung Gästehaus Ausbildung

Shownotes

„Wohnen auf Zeit“ so beschreibt es unser Gast und „ein Ort, der den Ausgleich zum ÜBA-Alltag bietet“. Solange wie es Zimmerausbildung in Biberach gibt, solange gibt es auch das Gästehaus der Ausbildung. Bisher mit einem externen Partner und seit 01.09.2026 eben als echter Teil des Bildungszentrum Holzbau.

Und das verändert vieles: mehr KollegInnen im Bildungszentrum, neue Prozesse und andere Ansprechpartner. Aber vieles ist und soll gleichbleiben: die pädagogische Betreuung der Auszubildenden, das gute Essen und die Heimat, die eben so ein „Wohnen auf Zeit“ bieten soll.

Darüber sprechen wir mit Iva Beck, Leitung des Gästehauses Ausbildung.

Gleichzeitig sind wir mitten in der Planung zum Abriss und Neubau unseres aktuellen Gebäudes. Auch darüber sprechen wir – besonders über die Chancen und Möglichkeiten, die so ein Neubau mit sich bringt.

Unsere FAQ’s zu Ausbildung und Gästehaus : www.bzh.onl/faq

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Transkript anzeigen

00:00:00: Mache die Zeit in Biberach zu was tollem und das kann mir niemand nehmen, die Zeit.

00:00:05: Es ist immer jemand da der sagt hey wollen wir was zusammen machen?

00:00:09: Ich habe eine Aueridee wenn es etwas gibt was dich belastet, wenn du es gibst egal ob freut oder leid ich bin Iwa Beck und ich möchte dass ihr direkt kommt oder zu jedem von meinem Team kommen.

00:00:31: Heute zu Gast!

00:00:32: Iwa Back Leiterin unseres Gästehauses der Ausbildung.

00:00:36: schön dass du da bist.

00:00:37: Hey hallo Jonas

00:00:39: Iwa Stell dich mal kurz vor, wo kommst du her und was hast du bisher so gemacht?

00:00:44: Ich komme als ich fahre aus Langen-Inzlingen hierher nach Beberach.

00:00:48: Das sind so circa vierzig Kilometer und habe hier im ersten Ersten, zwei tausendsechsenzwanzig die Stelle als Leitung für den Wohnheim begonnen.

00:00:57: Zuvor habe ich gearbeitet in der Jugendhilfe und in einem Familienzentrum, einem Großen, hab Schulsozialarbeit als Grundlage und soziales Training.

00:01:08: Ich bin gewöhnt, große Teams zu leiten und freue mich auf die Vorausforderungen hier.

00:01:11: Das Team ist ein bisschen kleiner dafür mit vielen mehr verschiedenen Fachbereichen intern im Wohnheim.

00:01:18: Und vielleicht generell was hat es überhaupt mit diesem Gästehausausbildung auf sich?

00:01:22: Also für die jetzt noch nicht in Biberach waren und auch nicht vor dreizig Jahren hier in Bibarach waren, was ist das Gästhehausausbildung

00:01:29: Das Gästehaus der Ausbildung, das ist ein Wohnaufzeit für die Auszubildenden im Zimmerhandwerk.

00:01:35: Im zweiten und dritten Lehrjahr die überbetriebliche Ausbildungszeit hier verbringt zwischen einer Woche an drei Wochen am Stück Und das soll sie in einer Gemeinschaft wohnen können.

00:01:45: Jeder hat sein eigenes Reich im Zimmer oder zu zweit, oder zu dritt aber ein abschließbaren Schrank.

00:01:51: Sie findet Lornblatze vor und haben Freizeitbegleitung, Alltagsbegleitation.

00:01:56: Dass ihr einfach Ansprechpartner habt ist als Pädagoge auch eine große Herausforderung, aber eine schöne Herausforderung weil total die Bedaufe der junge Menschen oder auch Mittelalter Menschen total unterschiedlich sind.

00:02:09: Da geht es davon aus mir Wartet bis ein Baby auf die Welt, kommt bis zu einfacher Landbegleitung.

00:02:16: oder dass man, sagen wir mal, Kicker geht.

00:02:18: Oder im Wasser Badegirt und Spaß haben wird einfach die Zeit über durch den Kopf manchmal voll ist.

00:02:24: Und das mir hier einfach ein Ausgleich findet egal ob fachlich oder menschlich.

00:02:29: Mir ist aber so bisschen eine Basis und ich finde auch die Verpflegung statt, ob es esselecker war, dass man keinen Hunger hat, ob man nur einen Lunchpaket braucht weil's vielleicht auch anstrengend ist um einen Ausflug aufmacht oder Exkursion.

00:02:42: Das alles beinhaltet wohnen einfach so der Platz, wo man vielleicht gekümmert wird und wo es eigentlich auch schön sein soll am Abend.

00:02:51: Jetzt ist es für viele total selbstverständlich.

00:02:53: Seit vierzig Jahren, wie es uns jetzt das Bildungszentrum Holzbau im Biberach gibt, gibt sie dieses Gästehaus und ich habe aber bewusst, dass am Anfang so betont unser Gästhehaus denn bisher war das ein Betreibermodell

00:03:05: d.h.,

00:03:06: wir hatten nicht das Bildungssentrum hat dieses Gässtehaus betrieben sondern ein externer Partner.

00:03:11: und eben seit erstes September XXVI also gerade die erste Woche ist rum, ist es Teil des Bildungscentrums.

00:03:18: was verändert sich jetzt gerade?

00:03:20: Aber das ist eine schwierige Frage, Jonas.

00:03:22: Weil sich wirklich total viel verändert.

00:03:25: und auf anderer Seite Dinge die jahregewachsen sind und auch gut gewachsen sind sollen genau so bleiben.

00:03:32: Es soll trotzdem dieser Ort sein für Auszubildende der Anlaufstelle ist, der einfach Vierundzwanzig Sieben da ist wenn sie ankommt und ihren Schlüssel kriegt.

00:03:44: alles das soll genauso bleiben wie es ist.

00:03:47: aber auf der anderen Seite wird das wie Verbindung zu den Bereichen, also dass sie noch mehr ein Teil, sie geht extra ja ins Wohnheim darüber.

00:03:55: Sondern Sie sind einfach in Ihrem Wohnheim, es ist das Wohnheim der Zimmerer und genau so soll das die auszubildende Auerlebe.

00:04:04: Es ist eine Wertigkeit, es isch was ihr ganzes Fachgebiet, was Ihnen gehört und genauso solltet's in dieser... Sie sagen liebevoll immer so die Zimmererfamilie Und eigentlich sind wir auf dem Weg, das gut zusammenzuschieben.

00:04:23: Ich glaube, dass ist der große Mehrwert.

00:04:25: Die Wege sind kurz und man hat natürlich sofort auch Rückmeldung was Wünsche es sind oder welches zu erfüllen ist oder auch nicht.

00:04:33: Bedeutet aber auch das Team des Bildungszentrum Holzbau wächst von so circa fünffünfzig, glaube ich, auf fünfsiebzig?

00:04:40: Das heißt zwanzig Kolleginnen und Kollegen die neu sind!

00:04:43: Ja genau, so ist es.

00:04:44: Und du als Kopf oben drüber Mit, du hast schon gesagt, vielen Bereichen drunter.

00:04:49: Also wenn wir jetzt noch mal reingucken was haben wir alles?

00:04:51: Das Gästehaus sieht wie aus!

00:04:53: Wir haben Zimmer, wir haben eine Küche

00:04:55: und ein ganz großer Bereich der Hauswirtschaft.

00:04:56: Reinigung ist natürlich super wichtig.

00:04:59: Reinigungen, wenn das Ausfall wird dann wäre es ja innerhalb kurzer Zeit mit so viele Menschen am gleichen Ort ganz ganz verursachterlich.

00:05:07: Das heißt mir sind so richtige kleine Truppe mit Arbeiter, mit Hauswirtschafterinnen die... zu fünft, jeden Tag für die Grundreinigung im Haus zuständig sind.

00:05:19: Die tun die allgemeine Räume glassanitär, allgemeines aber auch die Zimm- oder Azubis wirklich das da immer Sparzober ist und dass Matratze richtig mal durchgesaugt wird und reinigt Alles einfach stimmt und hygienisch, also als hygienischer Arzt gut aufrechterhalten können.

00:05:37: Das ist ein ganz wichtiger Bereich.

00:05:39: auch Wäschewascher, dass das läuft mit der Großwäscherei aber auch das was intern kleine, wenn man in der Zimmermannshose so dreckig ist, dass er halt gewaschen machen muss oder auch Kollegen aus anderen Bereichen ein gebügeltes Hemd brauchen.

00:05:54: Aber das macht unsere Hauswirtschaft möglich!

00:05:57: Genau dann gibt es die Küche.

00:05:59: Das ist natürlich auch total wichtig.

00:06:00: Jeden Tag hunderte von Essen, wenn zwischen zwei und drei Hundert Leute jeden Tag gut essen wollen, dann muss das gut geplant sein, gut organisiert sein und immer mit einem Stück weit frisch nachhaltig regional und vieles Handwerk.

00:06:17: also bei unseren Küchen wird wirklich trotz der Masse ganz viel auf Kochshandwerk gelegt werden.

00:06:24: Spannend, total viele Bereiche.

00:06:26: Wenn wir jetzt mal vom Auszubildenden her gucken, was sind jetzt so die drei größten Fragen, die auszubildende vielleicht vorher haben bevor sie herkommen oder wenn Sie dann hier stehen.

00:06:36: Was sind so die großen Themen, die die da beschäftigen?

00:06:39: Also die große Frage ist immer warum müssen mir das sein?

00:06:43: Das denke ich selbst erklärend weil es im Zimmer war der Wollert und dann gehört das einfach dazu.

00:06:49: Und dann ist häufig die Frage was kann man machen?

00:06:52: Dann kommt die Gegenfrage, was wollt ihr Dingern machen?

00:06:56: Sind viele Sportler gerade da oder gibt es Menschen, die sich eher für Kunst interessieren.

00:07:01: Oder gibt's auch viel zum Nachlernen, wo man einfach sagen muss okay, dann muss man dort gucken.

00:07:05: und die dritte Frage ist wirklich warum muss ich das machen wenn ich volljährig bin?

00:07:11: Das ist die meistgestellte Frage im Wohnheim Das Melonomus, auch wenn man die Volljährigkeit hat sich einfach trotzdem an Regeln zu halten damit dieses große Wohnheim funktioniert.

00:07:24: Aber über diese drei Antworten hinaus haben wir auch ganz viele mehr organisatorische Fragen und Antworten.

00:07:30: bei uns.

00:07:30: auf der Internetseite verlinken wir euch unten in den Show notes unsere FAQ sowohl zur Ausbildung als auch eben zum Wohnheim.

00:07:38: einfach mal reingucken.

00:07:39: Und jetzt ist es aber für manche vielleicht auch kein Geheimnis mehr Dieses Gästehaus, das da vierzig Jahre steht und Stand ist bald Geschichte.

00:07:48: Also wir bauen neu nicht nur weil sich vielleicht auch die Standards einfach verändert haben, vierzig Jahr alt, sondern auch weil die Ausbildungszahlen steigen was uns natürlich riesig freut aber uns schon viele Jahre an Kapazitätsgrenzen bringt.

00:08:03: Was kannst du uns da erzählen?

00:08:05: Es ist genau so wie du sagst es steht hier und es ist so schön dieses Wohnheim mit diesem kleinen mit diesem Dorfcharakter.

00:08:14: Es ist wunderschön und gemütlich, kuschelig aber es ist natürlich auch einfach!

00:08:19: und hat viele Standards nicht mehr.

00:08:21: Die sich die Jugend auch wünscht oder die Auszubildende, dass es eben noch größere Rückzugsmöglichkeiten gibt.

00:08:28: Vierer-Zimmer ist fast undenkbar durchgangsbäder was Eufach auch mit der Zeit entspricht.

00:08:34: das hier dann im Notfall wenn es in Durchgangspathisch sechs Personen sich einbad teilt.

00:08:39: und kann man sich überlegen die kommen alle vom Bau sind dreckig ja?

00:08:42: Die wurde natürlich schon ganz einfach kurz einmal sich an Bad zu zweit teilen den Gischenordnung aber zu sechst schon eine Hausnummer.

00:08:49: Und ich glaube, dann ist es auch eine Zeit und so gute Winde zu sagen... Also wenn man sich schon neu denkt, dass man sich mit der Hardware, mit dem was dazu gehört, auch neu gestaltet und das gibt bestimmt ein steiniger Weg wo viele Hürde mit sich bringt.

00:09:09: aber ich glaube es ist auch ein guter Weg weil es alle vor Herausforderung stellt.

00:09:14: Nicht nur das Wohnheim, sondern es ist eine Arbeit wo's ganze Bildungszentrum glaube ich auch zusammen nach vorne läuft.

00:09:21: Wenn jetzt am Tag X der Bagger kommt, wo schlafen die Auszubildenden?

00:09:25: Die Auszubilde war in einer sogenannten Interimslösung sich wiederfinde und es ist ein einmaliger Zufall den sie jetzt gab dass das große Wohnheim aus dem Kreis Berufsschulzentrum die haben auch neu gebaut und das alte ist jetzt frei.

00:09:41: Dort müssen wir nur auf sechs oder drei, sich Schlafplätze verzichten.

00:09:44: Was das Wohnheim uns unterscheidet von unserem Wohnheim und war mit unserer Azubis dort einzieher in dieser Zeit.

00:09:50: Und dann noch unsere Außesteller, die haben eine Risikale, die habe man nach Hause.

00:09:54: Dann haben wir eine Angermühle im Biberachno.

00:09:57: Worüber wir noch gar nicht gesprochen haben?

00:09:58: Im Moment haben wir Platz für, ich glaube so, hundert-vierundsiebzig Personen.

00:10:02: Ist es richtig ... im Kopffarbe... was hat denn das neue Wohnheim da?

00:10:06: Wie viele Plätze haben wir denn dann?

00:10:07: Zweihundertzwanzig

00:10:09: Plätze, woran wir dann haben!

00:10:11: Und das eben vornehmlich Doppelzimmer, wenn ich so die verstanden habe.

00:10:14: Eigene Bäder, Dusche und natürlich dann auch der ganze Freizeitbereich wird sich natürlich ganz neu aufstellen lassen in dem Zug.

00:10:21: Es gibt auf jeder Tage zwei Freizeiträume, die multifunktional nutzbar sein werden.

00:10:26: Zum einen das Wett dahin gezeichnet wurde kann was er überfachlich braucht dass ich den Rückzugsort habe zum Lernen und zum Arbeiten.

00:10:33: Zum anderen ist aber auch hier auch ein Kiosk mal mit drin oder mal ein Kinoraum, das man einfach auch mal zusammen beim WM angucken kann.

00:10:41: es wird zusätzlich eine Boulderhalle in der Kleine gäbe unten Kraftraum den wir haben worden und auch zum Tischspiel spielen oder man lese Bereich.

00:10:53: Solche Dinge auch näher wird kommen, also auch ein Kreativbereich.

00:10:56: das wird das neue Wohnheim schon mit sich bringen.

00:10:59: Das heißt aber wer jetzt noch eine Erinnerungsstück haben oder sich sichern möchte der muss sich melden?

00:11:04: Also einen Dachziegel vom alten Wohnheim nicht selber holen wenn dann bei uns anmelden?

00:11:08: Das wäre

00:11:09: jetzt natürlich ne Ursch!

00:11:11: Gaudi, wenn aber jeder kommt und sich das einfach ein Teil vom alten Wohnheim mitnimmt.

00:11:16: Ich glaube es ist nicht so die Idee dahinter.

00:11:19: Aber man könnte ja mal vorbeikommen für echt eine Erinnerungsfoto noch schießen.

00:11:22: So hat's ausgesehen wo ich da mal auszubildender war oder wo ich dann mal mein Kind hingefahren habe.

00:11:29: Das sind natürlich Dinge klar!

00:11:30: Die sind jetzt noch in den Endzügen zu erledigen weil wenn der Parker kommt... Warst es?

00:11:36: Dann war's das.

00:11:37: Es hat schon gesagt, in dieser Zwischenzeit wird die Arbeit ja einerseits schwierig weil so ohne konkrete Räume ist natürlich auch konkrete Arbeit schwierig.

00:11:46: aber das läuft natürlich trotzdem weiter.

00:11:47: und du hast am Anfang schon gesagt diese Arbeit, diese Freizeitarbeit übernehmen pädagogische Fachkräfte wahnsinnig wichtig gerade zum Beispiel beim Minderjährigen Aber auch generell.

00:11:58: was sind da die Aufgaben?

00:11:59: Was sind auch die Herausforderungen?

00:12:01: wie hat sich das denn so in den letzten in den letzten Jahren so gewandelt?

00:12:06: der Zimmerer vor vierzig Jahren und seine Betreuung.

00:12:09: Und heute?

00:12:09: Grundlegend muss man sich auch vorne erfangen, dass wir unter achtzehnjährige Jugendliche haben also minderjährige sind ja Wohnheim Das ist auch ein Betreuungsparagraf unterlegt und dadurch müsste eine gewisse Einzahl an Fachkraftkräfte da sein.

00:12:25: Dies ist rechnet über einen Personalschlüssel, das muss einfach Hand und Fuß haben damit man gut im Betrieb gehen kann.

00:12:32: aber ich glaube der große Unterschied ist dass die junge Menschen heute oft gewöhnt sind von oft vom ersten Lebensjahr in Betreuung zu sein und somit sind ihnen die Pädagoge auch vertraut dass mit ihnen gemeinsam Zeit verbracht wird, auch Freizeit.

00:12:49: Und das war früher glaube ich schon anders, da war sie ein Stück weit noch schneller selbstständiger und jetzt sind wir oft so an Alltagshürde die mir gemeinsam begleiten.

00:12:59: Und dann auf die ganze Mediale Bespassung haben wir natürlich hier drin.

00:13:06: Das sind sehr viele, es sind oft von Handy an vielen.

00:13:09: Manche kommen jetzt in Ausbildung und zweiter Lehrjahr und sind zum ersten Mal weg von zu Hause.

00:13:13: Ich glaube das war vor fünfzehn oder zwanzig Jahren auch anders.

00:13:17: da waren wir irgendwann noch mal für einen Camp oder war schon einmal irgendwo mit dem Onkel schon mal mit auf Arbeit gegangen und das ist jetzt häufig nicht mehr so.

00:13:26: Und andersherum selbst als Pädagogin.

00:13:29: Was ist jetzt so cool dran, in einem Gästehaus zu arbeiten?

00:13:32: Im Gegensatz vielleicht auch zu anderen Möglichkeiten im Bereich?

00:13:35: Ich frage mich, das war es nicht!

00:13:37: Weil es ist total super.

00:13:39: Die hat ja alle Motivationen, warum sie hier sein wollen.

00:13:42: Das heißt, es ist ein total hohes Motivationsleben und gar kein Zwangkontext.

00:13:47: Sie müssen nicht bei mir sein weil ihre Eltern zum Arbeiten gehen oder die müssen bei mir sei, weil es vielleicht gar nicht möglich ist, Zuhause zu wohnen sondern alle die da sind haben ein gemeinsames Ziel, die wallet-zimmerung worden und damit ist auch die Motivation zu sagen okay lasst mich auf dieses wunderei, auf diese struktur sehr hoch.

00:14:08: Und sind natürlich auch ständig bereit dass es immer jemand der sagt hey wollen wir was zusammen machen?

00:14:14: Wir haben unsere Idee.

00:14:15: also sie sind lauter kreativ köpfen.

00:14:18: das finde ich unterscheidet uns zu viele viele andere wohnformen kaum wirklich so an der Grenze sind, weil jemand muss und weil jemand verdonnert wird zu irgendwas.

00:14:28: Sondern es passiert viel auf Freiwilligkeit und damit auch ... Es ist ein ganz wertvoller und hoher Schatz über Gutes Miteinander!

00:14:36: Montags begrüßt du immer zusammen mit Jan Ackermann im Leiter von der Ausbildung, die neuen Auszubildenden kommen.

00:14:42: Die sind vielleicht schon ein paar Mal da gewesen aber was gibst du denen montags immer mit auf den Weg?

00:14:48: Was kannst du jetzt denen mitgeben die vielleicht das erste mal etwas vom Zimmerer und Gästehaus hören und vielleicht bald mal hier in Biberach aufschlagen?

00:14:56: Also am Montag geben wir ihn erstmal mit dass ich mich freue dass alle da sind!

00:15:00: Das ist wirklich das Erste was ich mache weil ich mich freu.

00:15:03: die sind noch bisschen verschlafen verdruckt Das ist so ein bisschen der Ohröffner.

00:15:09: Und dann sagen wir schon, dass es einfach auch Regeln gibt und bei was sie sich melden solltet.

00:15:13: Also mir zeigen unsere Gesichter und sagen hey wenn es etwas gibt, was dich belastet, wenn du es gibst egal ob Freude oder Leid das bin.

00:15:19: also ich stelle mich vor und sage Ich bin Iwabek und ich möchte, dass ihr direkt kommt oder zu jedem von meinem Team kommt.

00:15:25: wer gerade im Dienst ist wird dann vorgestellt.

00:15:28: Und ich glaube für jemanden der neu kommen möchte dem könnt die einfach nur mit auf den Weg geben.

00:15:35: Was hat die Zeit in Biberach?

00:15:37: zu was tollem?

00:15:39: Nutze die Zeit nach der Übung, nach eurer Landsache zum Momenten wo ihr Menschen kennenlernt.

00:15:45: Die alle, die gleiche Motivation habt wie ihr selber und fanget hier an das positiv zu denken, zu denken wie cool.

00:15:53: ich war im Biberrach und es kann mir niemand nehmen die Zeit

00:15:56: und war noch ein paar Wochen im alten Gästehaus.

00:16:00: Und wir werden sicherlich zwischendrin auch nochmal quatschen, wie gerade so der Stand ist und wie das der Umbau vor sich geht oder den Neubau vor uns geht aber am Ende sich auch dann darauf zu freuen in einem komplett neuen Gästerhaus mit kompletten neuen Möglichkeiten hier im Biberach zu sein und da dann Geschichten zu erzählen.

00:16:18: Iwa danke dir für dein Besuch!

00:16:21: Ja schön dass ich bei dir sein durfte.

00:16:22: Hört wieder rein beim Richtfest Verpasst keine Folge, sendet uns eine Nachricht unten an die E-Mail in den Show Notes und folgt uns in den sozialen Medien.

00:16:31: Dankeschön!

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